Gezielt nachfragen
Der Betrieb legt fest, welche Angaben für eine qualifizierte Angebotsanfrage erforderlich sind.
Angebotsanfrage als synthetisches Beispiel
Im fiktiven Gespräch erfasst Griffi Gebäudetyp, Montageort und groben Leitungsweg. Ein belastbares Angebot verspricht das System nicht: Auslegung und Preis folgen erst nach der Prüfung durch eine Elektrofachkraft.
Angebotsablauf mit echten Fällen prüfenFiktives, synthetisch erzeugtes Beispielgespräch. Keine echte Kundenaussage.
Griffi: Guten Tag bei SaarVolt Elektrotechnik Becker. Hier ist Griffi, unser digitaler Assistent. Worum geht es?
Anrufende Person: Guten Tag, mein Name ist Herr Klein. Wir möchten eine Wallbox in unserer Garage installieren lassen und brauchen ein Angebot.
Griffi: Ist es ein Einfamilienhaus, und gibt es schon einen vorgesehenen Montageplatz?
Anrufende Person: Ja. Der Platz ist direkt neben dem Garagentor, ungefähr zwölf Meter von der Unterverteilung entfernt.
Griffi: Für ein belastbares Angebot muss eine Elektrofachkraft die Anlage vor Ort prüfen. Passt Freitag um acht Uhr für die Bestandsaufnahme?
Anrufende Person: Ja, Freitag um acht Uhr passt.
Griffi: Danke. Ich habe Einfamilienhaus, Wallbox in der Garage, ungefähr zwölf Meter Leitungsweg und den Termin notiert. Auslegung und Preis folgen erst nach der fachlichen Prüfung.
Unser erster Pilotkunde · Griffi Belege
92 %
weniger Zeit für Belegarbeit
Berichteter Vergleich unseres ersten Pilotkunden, gerundet.
Außerdem: 50 sichtbare KI-Antwortentwürfe 6 in Griffi ausgestellte Rechnungen
Bericht aus einer Schreinerei im Pilotbetrieb
120 → 0
offene Mailbox-Nachrichten
Vor Griffi blieben 120 Mailbox-Nachrichten innerhalb von 1 Woche unbeantwortet. Mit Griffi waren 0 offen; jeder Kunde erhielt innerhalb von 24 Stunden eine Antwort. Bericht des Betriebs vom 5. September 2026.
„Ich liebe das Design – sehr simpel und intuitiv.“
Die Zeitersparnis beruht auf dem berichteten Vorher-nachher-Vergleich eines Pilotkunden für seine Belegarbeit und ist auf ganze Prozent gerundet. Der Aufwand hängt von Belegmenge und Arbeitsablauf ab.
Die Nutzungszahlen sind eine Bestandsaufnahme vom 4. September 2026 für den Zeitraum 1. Juli – 4. September 2026: im Postfach sichtbare Antwortentwürfe und in Griffi ausgestellte Rechnungen. Entwürfe sind vorbereitete Antworten; ausgestellte Rechnungen sind keine Aussage über Versand oder Zahlung.
Ergänzend protokolliert: 18 Anrufe mit positiver Verbindungsdauer im Schreinerei-Pilotbetrieb im Zeitraum 2.–4. September 2026. Stand: 4. September 2026. Angenommene Verbindungen sind keine Aussage über abschließend gelöste Anliegen oder vermiedene menschliche Rückrufe.
Bericht aus dem Schreinerei-Pilotbetrieb vom 5. September 2026: 120 unbeantwortete Mailbox-Nachrichten in 1 Woche vor Griffi, 0 offene Nachrichten mit Griffi und eine Antwort für jeden Kunden innerhalb von 24 Stunden. Das sind Angaben des Betriebs, keine unabhängig gemessenen Ergebnisse und keine allgemeine Zusage für künftige Antwortzeiten.
Der Betrieb legt fest, welche Angaben für eine qualifizierte Angebotsanfrage erforderlich sind.
Technische Auslegung, Machbarkeit und Preis bleiben bei der verantwortlichen Fachkraft.
Griffi kann einen passenden Bestandsaufnahme-Termin bestätigen und die Angaben im Vorgang zusammenhalten.
Festgehalten statt vergessen
Wer anruft und was geplant ist, im Beispiel eine Wallbox am eigenen Gebäude.
Gebäudetyp, Montageort und grober Leitungsweg. Welche Felder nötig sind, legt dein Betrieb fest.
Der gebuchte Bestandsaufnahme-Termin samt Uhrzeit steht im Vorgang.
Fachprüfung und Angebotserstellung bleiben als Aufgabe am selben Vorgang.
Klare Grenzen
Der gezeigte Ablauf läuft über das Modul KI-Telefon (89 € netto pro Monat) zusätzlich zu einer Griffi-Grundstufe; in Premium ist es bereits enthalten. Regeln, Rückfragen und Übergabewege werden bei der Einrichtung festgelegt.
Alle Beträge netto zzgl. gesetzlicher Umsatzsteuer. Vollständige Grundstufen, Grenzen und Abrechnung stehen auf der Preisseite.
Nein. Auslegung, Machbarkeit und Preis folgen erst nach der Prüfung durch die verantwortliche Fachkraft. Griffi erfindet weder technische noch kaufmännische Zusagen.
Die Felder, die dein Betrieb bei der Einrichtung festlegt, im Beispiel Gebäudetyp, Montageort und grober Leitungsweg.
Ja, wenn die Terminbuchung für den Anschluss aktiv ist: Griffi bietet passende freie Bestandsaufnahme-Termine an und bestätigt den gewählten. Sonst erfasst Griffi einen strukturierten Rückrufwunsch.
Kontakt, Anliegen, Details und nächster Schritt bleiben als ein Vorgang in der Zentrale zusammen, bereit für Fachprüfung und Angebot durch dein Team.
Griffi bereitet es vor. In der Zentrale entsteht aus dem Vorgang ein Angebotsentwurf, getippt oder per Diktat gesprochen. Geprüft, freigegeben und versendet wird er von einem Menschen. Angebote und Rechnungen gehen nicht von allein raus.
Griffi sagt ehrlich, dass die Leistung nicht zum Betrieb gehört, und legt dafür keine Angebotsanfrage an. Eine klare Absage ist besser als eine Anfrage, die niemand bearbeiten kann.
Ja. Aus Angebot, Auftragsbestätigung und Lieferschein wird in der Zentrale eine Rechnung, auf Wunsch als hybrides PDF mit eingebetteten Rechnungsdaten nach ZUGFeRD/Factur-X (EN16931). Die Pflichtfeldprüfung ersetzt keine steuerliche oder rechtliche Prüfung des Einzelfalls.
Bring eine echte Anfrage aus deinem Betrieb mit, wir prüfen gemeinsam, welche Schritte Griffi übernimmt und wo die Fachkraft entscheidet.
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